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Bericht:
Am Freitag Nachmittag gings mit Kind, Kegel und Wohnwagen los Richtung
Linz.

"Camping Linz"ca. 10 KM vom Start entfernt war erst mal das Ziel.
Der Campingplatz liegt sehr gut nur ca. 3 KM von der Autobahn entfernt.

Am Samstag sind wir dann in der Früh aufgebrochen zum Brucknerhaus wo es
die Startunterlagen und die Nudelparty (ohne Nachschlag) gab.
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Um 14 Uhr starteten die Kinderläufe (42m und 421 Meter) an denen auch
meine beiden mit großer Freude teilnahmen.
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Dann gings zurück zum Wohnwagen und dann hieß es nach einem "Gute Nacht
Bier" ab in die Falle und schlafen was wieder einmal glänzend
funktionierte.
Um 5:45 klingelte der Wecker und ich machte mich mit dem Auto auf den
Weg zum "Shuttleservice" was bombastisch klappte. Der Shuttle-Bus
lieferte uns in der nähe vom Brucknerhaus ab und ich folgte den anderen
in die Städtische Eishalle in der wir uns umziehen konnten und ich mir
ein Schließfach genommen habe.
Das klappte alles so gut das ich um 7:45 Uhr fertig umgezogen startklar
war, der Start aber erst um 9:15 war. Also machte ich noch ein wenig
"Siesta" und ging um 8:45 Uhr zum einlaufen, zum Glück tauschte ich noch
meine langen Sachen gegen kurze, denn es wurde schon jetzt etwas warm.
Den Startplatz erreichte ich ohne
Probleme, ich konnte mich auch schön in den richtigen Startblock
einreihen und schon ging es los. Was mich absolut fasziniert hat war das
es nicht wie bei anderen Läufen "gedrängel" gab, man konnte sofort
"unbedrängt" sein Tempo laufen. Was wohl daran lag das es eine komplette
Spur nur für Marathon und Staffelmarathon gab, die anderen starteten auf
der anderen Autobahnseite und wurden dann gleich auf eine andere Route
geleitet.
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Dann ging es die ersten 2 KM über die Autobahn dann
rechts weg und nach 10 KM kamen wir ans Donauufer wo wir ein paar KM
zurücklegten.
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Anschließend ging es zurück in die City wo uns SUPER Zuschauer gewaltig
unterstützten ich brauchte das diesmal auch dringend denn ich war noch
auf Bestzeitkurs unterwegs aber der Wind und die steigenden Temperaturen
machten das immer schwerer. Ich hatte auch immer weniger ein Auge für
die Strecke und fürs Fotografieren.
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Es wurde immer schwerer auch die letzten KM wollten nicht mehr vergehen,
aber auf dem letzten KM war eine gigantische Stimmung die "Fans"
puschten uns nochmal richtig nach vorne.
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Und so kam es dann das ich mit 3:27:37 total geschafft aber glücklich im
Ziel war. Und eine schöne (die 12.) Finisher-Medaille bekam.
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Im Shuttle-Bus gönnte ich mir dann noch das wohl beste "Finisher-Bier"
meiner Laufkarriere und fuhr anschließend zurück zum Campingplatz.

Der Montag gehörte dann der Familie, wir machten einen Ausflug auf den
Pöstlingberg und gingen in die Grottenbahn was für die Kinder wohl das
"Urlaubshighlight" war.
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